Mittwoch, 6. Mai 2009
Hup du Honk!
Am achten Tag erschuf GOTT nicht Honda, sondern die Autohupe, damit ein Münchner darauf herumdrücken kann.
Seither tun sie es möglichst häufig, möglichst ohne ersichtlichen Grund und möglichst penetrant.
Dabei spielt es keine Rolle ob ein Wagen mit auswärtigem Kennzeichen auf der Dreispurigen nicht genauso irrig rasen möchte wie die Meute, oder ob jemand einfach nur aus einer Parkbucht ausparken möchte, wozu er zwangsläufig wieder auf die Straße muss, nein, es spielt schlicht und ergreifend einen Mopsfurz von einer Rolle, denn die Hauptsache ist das dumpf-trollige Laut geben, die tongewordene Missgunstbezeugigung, dass Anraunzen mit den Fanfaren der Vierrädrigkeit.
Allein heute Morgen durfte ich bei 5 derlei Trauerspielen zugegen sein. Auf dem Nachhauseweg...fragen sie nicht.
Man möchte sie herauszerren aus ihren Vehikeln und immer und immer wieder mit einem schweren, harten und stumpfen Gegenstand schlagen, bis ihnen die Glocken der Hölle im Kopfe
klingen, auf dass sie es nie, nie, nie wieder wagen die Welt mit ihrem Gehupe zu zerlärmen.
Seither tun sie es möglichst häufig, möglichst ohne ersichtlichen Grund und möglichst penetrant.
Dabei spielt es keine Rolle ob ein Wagen mit auswärtigem Kennzeichen auf der Dreispurigen nicht genauso irrig rasen möchte wie die Meute, oder ob jemand einfach nur aus einer Parkbucht ausparken möchte, wozu er zwangsläufig wieder auf die Straße muss, nein, es spielt schlicht und ergreifend einen Mopsfurz von einer Rolle, denn die Hauptsache ist das dumpf-trollige Laut geben, die tongewordene Missgunstbezeugigung, dass Anraunzen mit den Fanfaren der Vierrädrigkeit.
Allein heute Morgen durfte ich bei 5 derlei Trauerspielen zugegen sein. Auf dem Nachhauseweg...fragen sie nicht.
Man möchte sie herauszerren aus ihren Vehikeln und immer und immer wieder mit einem schweren, harten und stumpfen Gegenstand schlagen, bis ihnen die Glocken der Hölle im Kopfe
klingen, auf dass sie es nie, nie, nie wieder wagen die Welt mit ihrem Gehupe zu zerlärmen.
Donnerstag, 9. April 2009
Auf dem Nachttisch...
Nicht nur Tucholsky hatte einen Nachttisch, auf dem sich seine Lektüre türmte - nein, auch mir ist solch ein Tischchen present. Selbstverfreilich las Tucho ungleich mehr als ich und auch wohl ungleich geistvollere Lektüre, dennoch möchte ich den Leser nicht mit enigen Empfehlungen verschonen (denn was, außer Bier trinken & Lesen sollte man sonst über die Feiertage tun?):
"Der Zombie Survival Guide" von Max Brooks:
P.S.: Max Brooks ist übrigens der Sohn von Mel Brooks was zweifellos für die Seriosität dieser Lektüre steht.
"Der Zombie Survival Guide" von Max Brooks:
Für all jene denen das Leben nach dem Tod nicht geheuer erscheint, zumindest nicht in seiner viruellen Art. Denn wenn die Untoten auf der Erde wandeln wird keine Harfe gespielt, dann
herrscht Tabula Rasa allerorten, Heulen und Zähneknirschen, Knochenmalmen und Gedärme schlürfen. Nicht schön? Nicht schön.
Um sich darauf entsprechend vorzubereiten benötigt man zweifellos diesen Guide, der einem
wohlfein gegliedert die verschiedenen Stadien eines Ausbruchs auflistet, ebenso wie die benötigten dinge während einer längeren Belagerung in den eigenen vier Wänden, bis hin zur Flucht und letztlich, wenn schon alles verloren ist und zur Hölle geht, wo die sicheren Orte auf dieser Welt zu finden sind.
Wie? Was?? Bitte???
Alles Quatsch, Blödsinn, Nonsens von gestörten Nerds zu Papier gebracht und von noch labileren Charaktern für bare Münze genommen?
Soso. Aber bleiben sie ruhig bei ihrer Meinung. Und rufen sie mich bloß nicht an, wenn ein
verwesender, stöhnender Ghul vor ihrer Tür steht. Oder 10. Oder 100. Oder 1000000.....
Ich bin dann nämlich schon längst auf und davon und grille mir ein paar Steaks auf meinem Eiland fernab von Tod & Verderben.
Also, noch ist Zeit!
herrscht Tabula Rasa allerorten, Heulen und Zähneknirschen, Knochenmalmen und Gedärme schlürfen. Nicht schön? Nicht schön.
Um sich darauf entsprechend vorzubereiten benötigt man zweifellos diesen Guide, der einem
wohlfein gegliedert die verschiedenen Stadien eines Ausbruchs auflistet, ebenso wie die benötigten dinge während einer längeren Belagerung in den eigenen vier Wänden, bis hin zur Flucht und letztlich, wenn schon alles verloren ist und zur Hölle geht, wo die sicheren Orte auf dieser Welt zu finden sind.
Wie? Was?? Bitte???
Alles Quatsch, Blödsinn, Nonsens von gestörten Nerds zu Papier gebracht und von noch labileren Charaktern für bare Münze genommen?
Soso. Aber bleiben sie ruhig bei ihrer Meinung. Und rufen sie mich bloß nicht an, wenn ein
verwesender, stöhnender Ghul vor ihrer Tür steht. Oder 10. Oder 100. Oder 1000000.....
Ich bin dann nämlich schon längst auf und davon und grille mir ein paar Steaks auf meinem Eiland fernab von Tod & Verderben.
Also, noch ist Zeit!
P.S.: Max Brooks ist übrigens der Sohn von Mel Brooks was zweifellos für die Seriosität dieser Lektüre steht.
You Are The Eggman!

Von den vielen wunderlichen Dingen derer man auf Reisen ansichtig wird war diese monströse Ansammlung von ausgeblasenen und bemalten Eiern in der Salzburger Innenstadt wenn schon nicht die Schönste, dafür aber die Krankeste.
Klingeling, hier kommt das Eieretwas schallt es aus den 2 großen Verkaufsräumen!
Wie wäre es denn mit einem König Ludwig-Ei? Kostet auch nur schlappe 8,90 €! Hei-Jippie!
Reingehen habe ich viele sehen, aber heraus kamen sie als gewandelte Menschen, mit EIligem
EIfer EIligst dem hEIligen EI auf ewig verfallen. EIderdaus.
Deshalb liebe Leser: Schnappt euch sofort jedes Ei dessen ihr habhaft werden könnt und
zerschmettert es, pockt es, esst es auf mit Stumpf & Schale aber hütet euch vor der
Eierschalindoktrinie der Österreicher - die Grenze ist nie so weit weg wie man denkt!
FROHE OSTERN!
Dienstag, 17. März 2009
Freundliche Tiere/Böse Tiere
Hi-Hi-Hilfe, ein monströser Gänsegeier ist aus seinem Gehege ausgebrochen und terrorisiert das südliche Deutschland! DA! Ein gewaltiger Schatten verdunkelt die, ähm, sowieso hinter Wolken liegende Sonne - wo ist die Stalingorgel wenn man sie braucht? Ach nö, war doch nur meine spätmittägliche geistige Umnachtung. Aber was sucht der Gänsegeier dort draußen? Doch die ebenfalls entfleuchte Maingans??? Da kann strunzfröhliche Radiomoderator noch so oft behaupten, dass Gänsegeier gar keine Gänse fräßen, erst recht keine Maingänse - was weiß denn der schon?
Eben.
Dabei bedrohen mich hier nicht nur Tiere der Außenwelt, nein, eine Armee von Staubmäusen hat sich in den Ecken, unter dem Scheibtisch und eigentlich fast überall breit gemacht. Kampf dem liderlichen Gezücht! Einen Sauger! Ein Königreich für einen Staubsauger! (Und ein zweites für den, der ihn bedient)
Eben.
Dabei bedrohen mich hier nicht nur Tiere der Außenwelt, nein, eine Armee von Staubmäusen hat sich in den Ecken, unter dem Scheibtisch und eigentlich fast überall breit gemacht. Kampf dem liderlichen Gezücht! Einen Sauger! Ein Königreich für einen Staubsauger! (Und ein zweites für den, der ihn bedient)
Dienstag, 3. März 2009
Ich muss zum Fluß
Richtig - es geht nach Prag in dunkle und dunkelste Pilsstuben, aus denen ich nicht weichen will bevor ich nicht über und über behangen bin mit Kränzen aus eingelegten Würstchen. Oder Knödeln. Úchvatný wie wir Tschechen dann immer sagen...
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