In loser Reihenfolge, wild zwischen den Zeiten hin und her gesprungen.....
Zen in Dänemark
Den Baum des Allwissenden besucht
Dem Regenbogen zum Kattegat gefolgt
Dem Eelektrolurch in mir nachgegeben und doch noch mal Depeche Mode gehört und gesehen (wenngleich sie NICHT "Everything Counts" gespielt haben. Eigentlich unverzeihlich)
Jede Menge selbstgepflückte Äpfel aus dem Alten Land entführt (auch wenn das Foto eher an Tomaten gemahnt - die gestutzten Bäumchen trugen aber wirklich enorm viele Rundlinge - das Bild ist keinesfalls ein Photoshopprodukt)
Dirndlmäuse auf dem Hamburger Oktoberfest:
Eigentlich ein Widerspruch in sich, dennoch geschehen. Und wenn man nicht so ganz genau hinsah, konnte man sich fast in Minga auf der Wiesn wähnen...fast.
Nicht voranthalten möchte ich den werten Staunern: Das Dekolleté des Abends!
Und den Horst des Abends!
Es gab schön schaurigen Besuch auf dem heimischen Balkon...
Hach ja...Schön war's.
Würd ich glatt noch mal machen. Doch-doch.
Was natürlich auch den vielen lieben Leuten geschuldet war, die auf mannigfaltigsteweise den Weg nach Tallinn fanden.
1. Stock, die 2 Fenster ganz links. Wer will mag sich hier eine wilde Hochzeitsnacht imaginieren.
In St. Peter Ording hat's enorm viele Drachen...
Und...ähm...Drachen.
Auf dem großen, nunja, Drachenfest.
Käferkultur auf dem Dockville Festival (von der Pinkelrinne aus gesehen - Endlich mal keine albernen Reime und dümmliche Sprüche sondern freie Sicht!)
Und damit ist die große bunte Bildshow auch schon wieder vorbei.
Freitag, 25. Oktober 2013
Dienstag, 15. Oktober 2013
Es darf geknutscht werden!
Es gibt ein neues Erdmöbel Album - Heissa!
Und in 2 Wochen bin ich gar auf dem Konzert - Doppel-Heissa!
Nix los hier.....
Von wegen: Im Nachbarhof wütet der Bagger und reißt das Nachbargebäude ein, auf dass hier irgendwann sog. "White Lofts" entstehen, deren Wohnungspreise dann astronmisch hoch und unverschämt ausfallen werden, schließlich lebt man dann doch (mehr oder weniger) an einem Alsterkanal.
Hinzu soll noch eine Tiefgarage kommen und spätestens dann wird mein Büro wohl in den Orkus sinken.
Und sonst?
Seit 1 Woche zieht und schleimt sich die Bronchitis und wird so gaaanz langsam wieder auskuriert...hoffentlich. Da kann sich heute Mittag vermutlich ein Besuch der Curry Piraten nur positiv auf's Gesamtbefinden auswirken. So sei es!
Sonntag, 24. März 2013
Die Pest auf Hamburgs Straßen
Zum einen natürlich die Straßen selbst!
Was einem hier an Schlaglöchern geboten wird, macht selbst den Mond neidisch - Krater in denen ganze Wohnmobile verschwinden können, Risse, so tief, dass aus ihnen Magma und Schlacke an die Oberfläche dringen - zu Hülfe!So zieht es viele Radler auf die Bürgersteige, was sie zur zweiten Pest macht, denn egal ob man sich hier auf eigentlich fremden Terrain befindet, immer ordentlich in die Pedale tretend wähnt man sich irgendwie im Recht dort fahren zu dürfen, klingelt Omis beiseite und flucht und nöhlt, wenn sich Menschen einbilden, nicht aus dem Weg gehen zu müssen. Depperte Variante dessen: An JEDER Kreuzung von der Straße auf den Bürgersteig fahren, um die eeetwas frühere Grünwerdung der Fußgängerampel ausnutzen zu können, dann gleich wieder zurück auf die Straße und das hirnerweichende Spiel bis zu Hause durchziehen.
Ganz schlimm und eigentlich die OBERpest: Smart- und Minifahrer. Statt sich der Lächerlichkeit ihrer Aushilfsautos bewusst zu sein siegt hier fast immer das Autoscooter-Syndrom, noch mal eeeben schnell links oder rechts weghuschen zu können, sich unbedingt in die dafür nicht vorgesehene Lücke zu quetschen, dann - Haha - ich habe ja einen kleinen Wage, der passt überall hin. Und dann steht diese Krücken auch überall.
Gerne von schnöseligen Kopfsockenträgern aber fast immer von schockfarben geschminkten Discohexen und das-Recht-ist-immer-auf-meiner-Seite-denn-ich-bin-MUTTER Trullas gefahren.
Das Fehlen einer gesundheitserhaltenden Knautschzone ihres überdachten Rasenmähers ignorierend fährt diese Bevölkerungsgruppe einen dermaßenen Schmarrn zusammen, fast könnte man Audi- und BMW-Fahrer wieder mögen. Aber wirklich nur fast.
Und natürlich: Höchstemperaturen von tagsüber -4 Grad????? Argh! Fuck!! Kill!!!
Samstag, 23. März 2013
Songs des Grauens
Wenn man den Leuten den kleinen Finger reicht...jahah, dann reißen sie einem gleich den ganzen Kopf ab, keine Frage.
Beim EVENT DES JAHRES darf man sich Lieder wünschen - freilich auch dieses:
Wer hier an Depeche Mode denkt (und das bringt gleich mal wieder geschätzte 3.000 Seitenaufrufe - stündlich, wohlgemerkt) der liegt freilich nicht ganz falsch, beim übrigen Oevre dieser "Band" allerdings komplett daneben. Die schwulen Männer in meinem Leben sollen hier und heute aber nicht Thema sein.
Vielmehr treibt mich die Frage um: Gibt es nach 3 Monaten der Abstinenz noch echte Leser und 2. Was ist Toleranz und wo beginnt der Bereich der Selbstverteidigung? Und der, der Sorgfaltspflicht gegenüber den Menschen. Ich weiß, heikel ist es mir mit musikalischen Vorlieben zu kommen, die nicht die meinen sind. Entweder ist es mir completelyegal oder eine echte Seuche, deren Niedermachung mir zur hehren Pflicht gerinnt und mir darüber noch umso elender und scheusslicher erscheint.
So sei nur gesagt, das "Heino" nevererveratall dort sein schändliches akkustisches Untreiben wird treiben können, wo ich auch nur einen Fitzel beizutragen habe. Um nur den Furchtbarsten zu nennen.
Und sonst?
Für einen Jahresrückblick 2012 ist es längst zu spät. Das Jahr wird auch nicht als eines der besten durchgehen. Eher scheint es, dass seine dunklen Schatten mich auch noch in diesem Jahr begleiten werden: das elterliche Haus liegt in Trümmern, was durchaus wörtlich zu nehmen ist. Beim Gedanken daran, etwas eigentlich (so dachte ich) nahezu Ewiges zu verlieren, etwas, dessen Grundzüge ich auch in 10-20 Jahren immer noch hätte erkennen können, egal wer darin wohnen möge, greift eine tiefe Traurigkeit nach mir.
Ein "Zuhause" ist eben doch nicht immer nur der Ort, die Wohnung, das Haus in dem man derzeit lebt und in dem man seinen Kram stapelt. Dieser Ort mir nun genommen worden, ohne dass dafür jemand "Schuld" wäre oder man alles hätte anders machen müssen. Er ist nicht mehr und ich weiß nicht, wann ich den Mut aufbringe, ihn mir wieder anzusehen, um zu schauen, ob dort zumindest etwas gutes Neues erwächst.
Bis dahin tröstet mich ein wenig dies Lied und die Aussicht vor dem Event des Jahres vielleicht mein Konzert des Jahres zu erleben: (Jepp, Musik- mögen - etc. siehe oben)
Vielmehr treibt mich die Frage um: Gibt es nach 3 Monaten der Abstinenz noch echte Leser und 2. Was ist Toleranz und wo beginnt der Bereich der Selbstverteidigung? Und der, der Sorgfaltspflicht gegenüber den Menschen. Ich weiß, heikel ist es mir mit musikalischen Vorlieben zu kommen, die nicht die meinen sind. Entweder ist es mir completelyegal oder eine echte Seuche, deren Niedermachung mir zur hehren Pflicht gerinnt und mir darüber noch umso elender und scheusslicher erscheint.
So sei nur gesagt, das "Heino" nevererveratall dort sein schändliches akkustisches Untreiben wird treiben können, wo ich auch nur einen Fitzel beizutragen habe. Um nur den Furchtbarsten zu nennen.
Und sonst?
Für einen Jahresrückblick 2012 ist es längst zu spät. Das Jahr wird auch nicht als eines der besten durchgehen. Eher scheint es, dass seine dunklen Schatten mich auch noch in diesem Jahr begleiten werden: das elterliche Haus liegt in Trümmern, was durchaus wörtlich zu nehmen ist. Beim Gedanken daran, etwas eigentlich (so dachte ich) nahezu Ewiges zu verlieren, etwas, dessen Grundzüge ich auch in 10-20 Jahren immer noch hätte erkennen können, egal wer darin wohnen möge, greift eine tiefe Traurigkeit nach mir.
Ein "Zuhause" ist eben doch nicht immer nur der Ort, die Wohnung, das Haus in dem man derzeit lebt und in dem man seinen Kram stapelt. Dieser Ort mir nun genommen worden, ohne dass dafür jemand "Schuld" wäre oder man alles hätte anders machen müssen. Er ist nicht mehr und ich weiß nicht, wann ich den Mut aufbringe, ihn mir wieder anzusehen, um zu schauen, ob dort zumindest etwas gutes Neues erwächst.
Bis dahin tröstet mich ein wenig dies Lied und die Aussicht vor dem Event des Jahres vielleicht mein Konzert des Jahres zu erleben: (Jepp, Musik- mögen - etc. siehe oben)
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Adventssingen
Schön - auch in diesem Jahr haben sich Erdmöbel nicht lumpen lassen und ein neues Stück Musik in die Vorweihnachtszeit gebracht. Ick freu mir!
Mittwoch, 28. November 2012
Glühweinschwaden
Jeppa, es ist so weit: Es gibt wieder Weihnachtsmärkte!
Was vielen, zumindest behaupteterweise, ein Gräuel aus Nikolausmützen tragenden Betriebsausflüglern und viiieeel zu süßem Glühwein ist, ist mir ein Fest - am Wochenende gehts nach Altona zum estnischen Ausschank von heißem Beerensaft und am Samstag nach Lüneburg. Mal schauen, ob die optische Ähnlichkeit zum schmerzlich vermissten Augsburger W-Markt keine eingebildete ist und ob es dort ähnlich puschelig und verkitscht nett ist.
Die Woche drauf ruft Bremen nach mir und wer bin ich, diesem Ruf nicht Folge zu leisten? Eben.
Beim Gedanken an Glühpunsch tun mir zwar schon jetzt die Zähne weh, doch da muss man durch, es hilft nichts.
Wer jetzt meint, ich würde mich also nur wegen des vernebelten Sinnes auf diesen Märkten anketten, der hat womöglich nicht komplett Unrecht, aber eben nur zum Teil.
Fahren wir fort: Die Woche darauf geht es gen Oldenburg, mien Oldenburg und das sogar über Nacht und
in meinem alten Viertel - Yo, Homie, Yo!
Bliebe noch das letzte Wochenende vor Weihnachten, das nackt und unterminiert da steht...Any Ideas???
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